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Weihnachtsmärchen am 13.12.2017

Am Mittwoch, den 13.12 sind alle 5. Klassen des Gymnasium Meiendorf ins Thalia-Theater gefahren, um das Weihnachtsmärchen „Die rote Zora“ anzugucken.

 

Die U-Bahn wurde sehr voll, als wir reinkamen und man konnte sich kaum frei bewegen. Und als viele Minuten vergingen, waren wir endlich da! Das Theater sah von innen sehr schön aus und der Theatersaal war sehr groß. Doch die Reihen waren sehr schmal, so dass man sich immer durch die Reihe quetschen musste. Es dauerte lange, bis der Saal still wurde, und dann fing auch schon das Theaterstück an: Es ging um einen Jungen, dessen Vater ein berühmter Geigenspieler war, doch der Vater war oft auf Reisen, weswegen er sich nicht um die Familie kümmern konnte. Und später starb dann seine Mutter. Und da er nichts mehr hatte, ging er auf den Markt und wurde verhaftet, weil er einen Fisch geklaut hat. Dann aber rettete ihn ein Mädchen, die rote Zora. Er wurde in ihre Bande aufgenommen  “Die Uskoken“. Sie haben sehr viele Abenteuer erlebt und haben den bösen Bürgermeister verbannt, da sie Gerechtigkeit in ihre Stadt bringen wollten.

 

Das Theaterstück war sehr spannend, traurig, aber auch witzig und die meisten kannten es auch noch nicht, was das Theaterstück auch interessanter machte…

 

Verfasst von der Rasenden Reporterin Darja T.(5c)

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