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Hausmusikabend der Ehemaligen 2017

1982 zum ersten Mal und seit 1985 alle zwei Jahre – so lange gibt es ihn schon, den Hausmusikabend der Ehemaligen, zu dem sich am 3. November wieder eine froh gestimmte Schar in der Aula versammelte – nunmehr zum 18. Mal.

Die Musik ist immer das Eine, das Andere sind die vielfältigen (Wieder-)Begegnungen, die dieses Treffen möglich macht. Denn in der Tat von weit her kommen sowohl Mitwirkende wie Gäste, denen es wichtig ist, dabei zu sein: die Verwaltungsrichterin aus Karlsruhe, die angehende Ärztin aus Kiel, aus Stralsund der Mathematikprofessor.

Begegnungen – das meint hier durchaus Vielfältiges: Jahrgangskollegen sehen sich wieder; alte Hasen treffen frisch gebackene Abiturienten mit der gleichen Studienrichtung; und schließlich freuen sich ehemalige SchülerInnen, dass auch diesmal wieder eine Reihe von Lehrerinnen und Lehrern zum Zuhören und Klönen gekommen sind: Frau Madlung, Frau Leverköhne, Frau Jacobs, Frau Lindenau und Frau Jantzen sowie Herr Dr.Brüchert, um nur einige zu nennen.

Von 1985 bis hin zu den frisch gebackenen Abiturientinnen von 2017 reichen die Abiturjahrgänge der musikalisch Aktiven. Besonders erfreulich: Die Hälfte der Teilnehmer kam diesmal aus den jüngeren Jahrgängen. Das verheißt dem Hausmusikabend Zukunft!!

Und wenn man auf die Fachrichtungen schaut, die sie gewählt haben, so dominierten diesmal die mathematisch-naturwissenschaftlichen Disziplinen sowie die Juristerei.

Allen gemeinsam ist, dass sie die Musik nicht als Beruf betreiben, sondern dass sie für sie Ausgleich, Freude, Insel im Alltag bedeutet – und das eben nicht passiv hörend, sondern im aktiven Tun.

Ein bunt abwechslungsreiches Programm hatten wir im 1.Teil – mit selbstgeschriebenen Liedern (Hanno Behrens), einem eigenen Arrangement (Aylin Ejder), irischer Folklore (Simon Henning), Klezmer (Anna Harms/Nicola Iversen), Klassik sowie einer Kurz-Vorlesung über Bau und Funktionsweise der Tuba, ehe Martin Hotz sich auf diesem Instrument versiert an der Sarabande aus der 1.Cello(!)-Suite von Bach versuchte.

Der zweite – kürzere – Teil war der klassische; ihn eröffneten unsere jüngsten Teilnehmer (Stine Behrmann/Franziska Ziegs) mit einem Triosatz von Abel. Es folgten Werke von Bach (Anne Rudloff), Rubinstein (Olaf Lotter), Vivaldi (Corinna Bobsien) und Johann Chr.Bach (Finnja Hoffmann). Vielfalt ergab sich auch aus der Abfolge der wechselnden Soloinstrumente: Flöte, Geige, Klavier und Fagott.

Das anschließende Beisammensein mit vielen Gesprächen dauerte fast bis Mitternacht und wurde von allen als integraler Bestandteil des Abends empfunden. Wichtige Hilfe im Hintergrunde leisteten Mathias Gehle und Andreas Knoff (Abitur 1984) und Frau Jacobs.

Nach so erfreulichen Eindrücken hoffen alle Beteiligten, dass es in zwei Jahren weitergeht mit dem Hausmusikabend der Ehemaligen.

Dies waren die aktiv Mitwirkenden:

Marion Degenhardt (Referendarin am GyMei 1983), Hanno Behrens (Abitur 1985), Martin Hotz (1986), Olaf Lotter (1993), Simon Henning (1996), Corinna O.Bobsien (2005), Anne Rudloff und Sophie Schepers (2009), Malte Bleß (2010), Anna Harms und Nicola Iversen (2012), Finnja Hoffmann (2013), Tessa Vogelsberg und Aylin Ejder (2015), Mirjam Schmidt (2016), Franziska Ziegs und Stine Behrmann (2017).

Hans-Ulrich Marcks (Stand: November 2017)

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