Solo-Performance zur fächerübergreifenden Vorbereitung auf das Abiturthema im Fach Deutsch

 

FAUST – Der Tragödie Erster Teil

 

von Johann Wolfgang von Goethe

 

 

Rezension zur Solo-Performance “Faust I-Refreshed” am Gymnasium Meiendorf

 

von Lena Rothstein aus dem S2

 

 

 

“Habe nun, ach! Philosophie,

 


Juristerei und Medizin,

 

Und leider auch Theologie
!

 

Durchaus studiert, mit heißem Bemühn.

 

Da steh ich nun, ich armer Tor!

 

Und bin so klug, als wie zuvor;”

 

                So klug wie zuvor ist die jetztige Abschlussklasse des Gymnasiums Meiendorf keineswegs. Denn dank „Faust I Refreshed

                konnte ihnen das diesjährige Abiturthema auf eine ganz besondere Art und Weise nahegelegt werden. Der Hamburger

               Gymnasiallehrer Armin Lücke schafft es mit seiner Solo-Performance zu Goethes Faust Teil 1 am 17. Juli 2021 alle

                anwesenden Schülerinnen und Schüler zu verblüffen. In 110 Minuten schlüpft der Regisseur und einzige Schauspieler in

                17 verschiedene Rollen, um so die Gelehrtentragödie inklusive der drei Prologe voller Tatkraft und Energie in Szene zu

                setzen.  Es reicht das Umschwingen eines Schals und sofort findet ein Rollenwechsel statt und ein neuer Charakter ist

                geschaffen.

 

               Dennoch sind es nicht Requisiten, die als Armin Lückes stärkste Verwandlungshilfe fungieren: Es ist seine Stimme! Man

               könnte meinen, es würde schwer sein, in Szenen mit mehreren Figuren allen Rollenwechseln innerhalb des Dialoges

               folgen zu können, doch alle ihre Eigenschaften sind so fein herausgearbeitet, dass man, auch ohne die Tragödie gelesen

               zu haben, nicht Gefahr läuft, Figuren zu verwechseln.

 

               Auch das Scheinwerferlicht der Bühne kommt gekonnt zum Einsatz, so wird beispielsweise in der Szene „Studierzimmer“

              die Bühne förmlich enger und karger, sodass es verständlich wird, weshalb Faust seinen Arbeitsraum als „Kerker“ zu

              umschreiben pflegt. Die allzu bekannte OP-Maske wird ebenfalls in die Performance eingebaut und bildet in dem mehr

              als 200 Jahre alten Stück einen von vielen Bezügen zur Gegenwart.

 

              Herr Lücke spielt mit Gegensätzen – in den Charakteren, den Emotionen, den Status der Figuren, bis hin zu den Farben.

              So wird beispielsweise die gnadenlose Selbstüberschätzung Fausts gegenüber dem Erdgeist mit Hilfe eines Stuhls

             verdeutlicht. Auch der Kontrast zwischen Gott und Mephisto wird im „Prolog im Himmel“ klar herausgearbeitet. Mephisto

              sitzt lässig auf dem Boden, während der Herr, alt und weise, auf seinem Stuhl zu thronen scheint.

 

 

 

                          Für einen kleinen Schock sorgte gegen Ende des Stückes noch das Zerspringen der Sanduhr, welche

                          möglicherweise als eine Metapher für die Sprengung des Zeitrahmens des fast zweistündigen Stückes gesehen

                          werden kann. Für Herrn Lücke wären zwei weitere Stunden kein Problem – siehe die vierstündige Performance

                          Variante 2 inklusive der Gretchentragödie, doch dem ein oder anderem fehlt für eine solch intensive

                         Dramatisierung dann doch auf unseren Schulstühlen das Sitzfleisch.

 

                          Besonders eindrucksvoll war außerdem das Nachgespräch, welches direkt im Anschluss an die Performance folgte.

                          Eben noch war Herr Lücke in all den Rollen kaum wiederzuerkennen, doch schon sitzt er breit grinsend am

                          Bühnenrand und kann sich vom wohlverdienten Beifall berieseln lassen. Noch etwas zaghaft kommen die

                          Fragen zu Beginn, zu beeindruckt sind die Schüler noch von dem, was sich kurz zuvor vor ihren Augen abgespielt

                          hat, doch schnell fassen sich die Ersten ein Herz. Mit Freude und Wissen kann Herr Lücke alle Fragen klären, bis

                          ins kleinste Detail. So ist das fächerübergreifende Erlebnis komplett.

 

                          Armin Lücke hat mit seiner Inszenierung etwas ganz Besonderes geschaffen und alle Anwesenden in seinen Bahn

                          gezogen. Seine Faszination für Goethes Faust und seine Schauspielkunst werden wohl jedem im Gedächtnis

                          bleiben.

 

                          Rezension verfasst von:  Lena Rothstein aus dem S2

                          Photos: C.S. Fotografie

 


Beim Poetry Slam! Manche kennen den Begriff vielleicht, wissen aber nicht, was das ist und andere hören das zum ersten Mal und dann gibt es auch noch die, die darüber schon Bescheid wissen.

Für die, die nicht wissen, was man da macht, ist dieser Artikel genau das Richtige!

Wie es dazu gekommen ist, dass Wasser plötzlich Feuer speit, erfahrt ihr hier und vielleicht habt ihr danach auch Lust zu slammen.

 

Am 13.11.19 sind wir (die Klasse 7b) zur Bücherhalle Volksdorf gefahren, natürlich mit der U-Bahn, das ist schnell und umweltfreundlich #Öffis, denn wir waren zu einem Poetry Slam Workshop angemeldet! Als wir da waren, mussten wir nicht lange warten, dann wurden wir zu einem Raum geführt, wo der Workshop dann stattgefunden hat. Erst hat sich der Coach vorgestellt (er hieß übrigens Wehwalt Koslovsky), dann hat er uns gleich ein Gedicht vorgetragen, welches wirklich sehr gut war!!! Anschließend haben wir eine Runde „Ich packe meinen Koffer und ich nehme mit, …“ gespielt, aber mit „verrückten“ Wörtern, wie „die Weichteile eines Schleims“, „die Nasenhaare von Kim Jong-Un und Donald Trump zusammengeflochten“ oder „der getrocknete Schweiß von Mary Poppins in einem Taschentuch“. Und dann waren wir dran! Denn dann sollten wir slammen: Wir durften poesievolle Gedichte schreiben, aufregende Geschichten entwerfen oder interessante Reime bilden! Beim Slammen ist alles möglich, Hauptsache ihr hört nicht auf zu fantasieren. Ich selbst habe jetzt mein eigenes Zitat:

 

„Menschen, die Geschichten schreiben, haben manchmal eine Schreibblockade, aber nicht, weil sie fantasielos sind, sondern weil sie zu viel Fantasie haben, um sich an einem Gedanken festzuhalten!“

 

Am Ende durften wir unsere Gestaltungen vortragen und unser Coach hat uns dann Feedback gegeben. Es ist wirklich toll, seiner Fantasie endlich mal freien Lauf zu lassen! Dieser Workshop ist wirklich weiterzuempfehlen!

 

 

Dieser Artikel wurde geschrieben von Maliana K. (Klasse 7b)


Am Montag, den 4.11.19 wurden beim Hamburger Abendblatt am Großen Burstah die Siegertexte des Wettbewerbs “Schüler machen Zeitung” geehrt.

Hanna R. aus dem Wahlpflichtkurs “Journalismus/Kreatives Schreiben” hat es mit ihrem Artikel “Ich mache Straßenmusik wie Ed Sheeran und Shawn Mendes zu Beginn!” (siehe https://funky.de/hamburger-abendblatt/2019/02/22/ich-mache-strassenmusik-wie-ed-sheeran-und-shawn-mendes-zu-beginn/) unter die sechs besten Einsendungen geschafft und wurde für ihren herausragenden Beitrag in der Rubrik “Kultur” ausgezeichnet.

Wir gratulieren Hanna R. zu ihrem Erfolg!

(V. Jütte)

 

Es ist wieder so weit – eine neue Runde ,,Kulturhäppchen” findet am Freitag, den 08.11.19 zum ersten Mal in der kleinen Aula statt.

 

In der 1. Pause werden Schülerinnen und Schüler der Klasse 9b ihre selbst geschriebenen Texte zu Themen wie Freundschaft, Liebe, Selbstreflexion, Herbst und Fußball performen. Die Texte sind in Zusammenarbeit mit Lennart Hamann, einem erfolgreichen Hamburger Poetry Slamer, in einem Workshop entstanden.

Dafür schon einmal einen kräftigen 10-Punkte-Applaus!!!

 

In der 2. Pause inszenieren Schülerinnen und Schüler des Theaterkurses Klasse 8 dadaistische Gedichte und zeigen, dass neben Sprache vor allem der Einsatz des Körpers, die Arbeit mit dem Raum und die Art und Weise, wie man etwas spricht, wichtig sind, um Szenen lebendig werden zu lassen.

Bühne frei für kurze Szenen zum Thema Schule, Mobbing, Banküberfall und Kneipengespräche.

 

 

Janne (Klasse 8) vom Gymnasium Buckhorn und Tom (S 2) von der Stadtteilschule Walddörfer gewinnen das Regionalverbundfinale Jugend debattiert 2019!

Das diesjährige Verbundfinale Jugend debattiert im Bezirk Hamburg Nord fand am Gymnasium Ohlstedt statt. Regionalverbundkoordinator Hamburg Nord Eilert Mittwollen sprach von einer sehr gelungenen Veranstaltung und dankte allen Teilnehmern, die sich im fairen Debattieren übten bzw. diese jurierten.

In einer Debatte bei Jugend debattiert äußern sich jeweils vier Jugendliche zu aktuellen politischen und schulischen Streitfragen. Jeder erhält zunächst zwei Minuten ungestörte Redezeit, in der er seine Position – pro oder contra – darlegt. Es folgen zwölf Minuten freie Aussprache. Für ein Schlusswort steht jedem Teilnehmer eine Minute zur Verfügung. Eine Jury bewertet die Debattanten öffentlich nach Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft.

Im Regionalverbund Hamburg Nord („Nordische Kombinierer“) hatten zuvor in den einzelnen Schulen jeweils Wettbewerbe stattgefunden, um die insgesamt 48 Finalteilnehmer, je 24 pro Altersstufe, zu ermitteln. Für die Schülerinnen und Schüler beginnt Jugend debattiert mit einer Unterrichtsreihe in der Klasse. Zuvor werden die Lehrkräfte innerhalb des Regionalverbunds fächerübergreifend im Debattieren geschult. Mit speziellen Unterrichtsmaterialien ausgestattet, trainieren die Lehrkräfte anschließend ihre Schülerinnen und Schüler im Unterricht.

Die Schulsieger, die aus den 7 teilnehmenden Schulen (Gymnasium Oberalster, Carl von Ossietzky Gymnasium, Gymnasium Grootmoor, Stadtteilschule Walddörfer, Gymnasium Ohlstedt, Gymnasium Meiendorf und GymnasiumBuckhorn) stammen, hatten sich zunächst am Morgen interessante und engagierte Debatten geliefert und die jeweils vier Finalisten in den beiden Altersstufen ermittelt.

In der Altersstufe 1 war das Finalthema:

Im Finale der Altersstufe 2 hieß das Thema:

Beide Finalrunden zeigten eine erstaunlich hohe Ausdrucksfähigkeit der Schülerinnen und Schüler, die mit großer Sachkenntnis das jeweilige Thema differenziert betrachteten.

Nach zwei sehr interessanten Debatten gab es folgende Ergebnisse:

 

Altersstufe 1 (Klasse 8 – 9/10):

Platz Kl. Vorname Schule
1.
8a Janne Buckhorn
2.
8 Chantal CVO
3. 9b Franziska GOA
4. 8c Anila Ohlstedt

 

 

Altersstufe 2 (Klasse 10/11 – 13):

Platz Kl. Vorname Schule
1. 12 Tom STSWA
2. 12 Olivia Ohlstedt
3. 11 Tobias Buckhorn
4. 10a Lars Meiendorf

 

Die Ausgeglichenheit des Verbundes wurde laut Verbundkoordinator Herrn Mittwollen nocheinmal dadurch deutlich, dass in den Finals Schülerinnen und Schüler aus 6 verschiedenen Schulen standen und 4 Schulen nun im Landesfinale vertreten sind!

In der Siegerehrung betonte die Jury die hervorragende Ausdrucksfähigkeit im Gespräch und die Ernsthaftigkeit in den Finaldebatten, die einen klaren Gegenentwurf zu den oft oberflächlichen öffentlichen Debatten darstellte. Der Schulleiter des Gymnasiums Ohlstedt, Herr Löns, brachte in seinenWorten seine Begeisterung für die argumentativen Stärken der Debattanten zum Ausdruck und betonte die Wichtigkeit der argumentativen Auseinandersetzung für die Demokratie.

Jeweils die ersten beiden haben sich als Verbundsieger/Verbundsiegerin für das Landesfinaleim Hamburger Rathaus am 3. April 2019 qualifiziert. Zuvor werden sie an einer dreitägigen Rhetorikschulung mit professionellen Trainern teilnehmen und dort ihre Debattenfähigkeiten weiter verbessern.

Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg im Landesfinale!!

 

Eilert Mittwollen, Schulverbundkoordinator Hamburg Nord

(Stand: 26. Februar 2019)

Am Dienstag, 22. Januar 2019 kommen von 10:00 bis 11.30 Uhr (3./4. Std.) als besondere Gäste die Schauspielerin Oda Thormeyer (Thalia Theater Hamburg) und die Autorin Annette Mierswa mit einer Lesung aus dem neuen Roman „Instagirl“ zu uns in die Schule!

 

Im Rahmen einer Autorenlesung haben alle 8. Klassen im Anschluss die Gelegenheit zum Gespräch mit der Autorin und der Schauspielerin.

 

Der Roman behandelt aktuelle und persönliche Themen von Jugendlichen, wirft Fragen auf und regt zur Diskussion an.

               

 

 

gez.

Armin Lücke (Kulturbeauftragter der Schule)

„Das Urteil“ von Franz Kafka

 

 

Am Montag, den 26.3.18,  war am Abend der neue KULTURKREIS, der sich aus Schülerinnen und Schülern unterschiedlicher Jahrgänge ab Jahrgangsstufe 9 zusammensetzt, unter der Leitung von Herrn Lücke im Theaterstück „Das Urteil“ von Franz Kafka. Inszeniert wurde das Stück von Clara Weyde im Jungen Schauspielhaus Hamburg.

 

Im Stück liegt der Fokus auf dem Vater-Sohn-Konflikt zwischen den Hauptdarstellern. Der Vater ist erfolgreicher Kaufmann und der Sohn steht kurz vor der Hochzeit mit seiner Verlobten. Außerdem steht er im Briefkontakt zu einem glücklosen Freund aus St. Petersburg. Diesem verschweigt er sein eigenes erfolgreiches Leben, um ihn zu schonen. Als der Vater davon erfährt, kommt es zum Streit. Der Vater fordert den Tod des Sohnes. Besondere Spannung erhält das Stück durch Elemente aus anderen Werken wie zum Beispiel „Die Verwandlung“ oder „Brief an den Vater“. So wurden die Gefühle des jungen Kafkas auf vielfältige Weise dargestellt.

 

Nach der Aufführung hatten wir die Möglichkeit die Hauptdarsteller kennen zu lernen. Im Verlauf des Gesprächs wurde die hohe Motivation und Leidenschaft der Schauspieler deutlich. Uns wurde von dem Alltag als Schauspieler berichtet und wir konnten viele Fragen stellen, die uns zu einem besseren Grundverständnis des Stücks geführt haben.

 

So eine Möglichkeit darf man sich auf jeden Fall nicht entgehen lassen!

 

Annelie Beer (S2)

Performance zu Goethe- und Schiller-Balladen

 

Ich freue mich sehr, Ihnen mitteilen zu können, dass ich für den 14. Februar 2018 erneut den renommierten Theater-, Film- und Fernsehschauspieler Philipp Hochmair (Thalia Theater/ Wiener Burgtheater) mit einer Performance zu Goethe- und Schiller-Balladen gewinnen konnte. Herr Hochmair wird dabei von einem Musiker begleitet. Die Veranstaltung findet in der 3. & 4. Std. in der Aula für alle Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen sowie der S4 Deutschkurse statt. Die Veranstaltung dient als begleitender Kulturbeitrag zum aktuellen Lyrikunterricht in den beiden Jahrgängen.

 

Philipp Hochmair tourt neben seinen internationalen Filmproduktionen weltweit mehrsprachig mit seinen Soloprojekten Werther! (nach Goethes Briefroman), Amerika (von Kafka) und Jedermann Reloaded (seiner Rockkonzert-Variante von Hofmannsthals Jedermann mit seiner Band Elektrohand Gottes). Mit seinen Soloauftritten von Werther! und Amerika war er bereits in den letzten Jahren an unserer Schule sehr erfolgreich zu Gast.

 

Armin Lücke (Stand Februar 2018)

Am Donnerstag, den 9.11. fand in der Bibliothek des Gymnasium Meiendorfs der Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen statt. An diesem nahmen jeweils die zwei Sieger aus dem Klassenentscheid teil, sodass insgesamt acht Schülerinnen und Schüler etwas vorlasen.

 

Die Jury bestand aus Paul (7. Jg.), Josefine (8. Jg.) und Alina (Oberstufe). Frau Müller und Frau Romppanen stoppten die Zeit.
Im Klassenentscheid wählten die Deutsch-Lehrkräfte die besten Vorleser aus. Bei dem Schulentscheid konnten diese dann vorlesen. Melina, aus der 6c, widmete sich als erste dem Buch „Pipi Langstrumpf“. „Ich hatte kein anderes Buch mehr“, antwortete Melina, als sie nach dem Grund gefragt wurde. Direkt im Anschluss las Lucy, ebenfalls aus der 6c, aus dem Buch „Die Paulis außer Rand und Band“. Sie sagte, es sei ihr zweites Lieblingsbuch, da sie ihr Lieblingsbuch schon im Klassenentscheid ausgewählt hatte, konnte sie es hier nicht mehr nehmen. Nach Lucy war Mila aus der 6d dran. Sie hat aus „Hedvig und das erste Schuljahr“ gelesen, da sie sich mit diesem Buch sehr wohlfühle. Im Anschluss folgte Vincent, ebenfalls aus der 6d, mit dem Werk „Robinson Crusoe“, weil er dieses sehr aufregend findet. Danach las Lucia, aus der 6a, „Grypfeny“. Dieses Buch gefiel ihr besonders, weil es spannend sei. Nach Lucia kam Marie, aus der 6a, ihr Buch hieß „Woodwalkers“. Dieses Buch ist ihr zweites Lieblingsbuch, ihr erstes Lieblingsbuch hatte auch sie bereits im Klassenentscheid gelesen. Aus der 6b waren Anna und Fabian anwesend. Anna hatte das Buch „Der Werwolf und ich“ dabei, weil auch sie dieses sehr spannend fand. Der letzte Teilnehmer, Fabian, hat sich für „Krabat“ entschieden, er fand dieses sehr aufregend.
Zum Schluss wurde den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein ungeübter Text vorgelegt. Das Buch hieß „Kommissar Klicker“. Die Reihenfolge, nach der vorgelesen wurde, war dieselbe wie zuvor.

Viele der Kandidaten fanden, dass Mila am besten gelesen hat. Auch die Jury hat sich letzten Endes für Mila entschieden. Die Siegerin Mila, aus der 6d, konnte sich als Gewinn ein Buch aussuchen. Sie wird als nächstes für den Stadtentscheid antreten. Dafür wünschen wir ihr viel Erfolg!

 

Mats Gödeke von den Rasenden Reportern, 6d

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