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Unser Lese-Tipp für die Ferien: Maze Runner

 

„Maze Runner – die Auserwählten im Labyrinth“ ist eine Abenteuer-Fantasy-Geschichte von James Dashner. Sie erzählt von einer Gruppe von Jungen, die in einem Labyrinth eingesperrt sind und versuchen zu entkommen.

 

Alles beginnt mit der Lichtung: Die Lichtung ist ein sicherer Platzt inmitten des Labyrinths, dort haben die Jungen ihr Camp. In der Mitte der Lichtung gibt es einen Fahrstuhl, mit dem jeden Monat neue Rekruten ins Labyrinth geschickt werden. Jeder einzelne von ihnen wachte im Fahrstuhl auf und weiß nichts mehr über sein voriges Leben außer dem Namen. Thomas ist der neueste Junge, doch er weiß ein wenig mehr als er zugeben mag. Er träumt von seinem alten Leben, aber es ist alles nur verschwommen. Auf der Lichtung trifft er seine Freunde Newt, Minho, Chuck und noch viele mehr. Thomas wird zu einem Runner (jemand, der tagsüber durch das Labyrinth rennt und versucht, einen Ausweg zu finden). Er und Minho finden eine komische Tür, die, als sie sie öffnen, das Nest der Griever (Monster, die jede Nacht in dem Labyrinth umherwandern und einen Stachel mit einem tödlichen Serum haben) offenbart. Es wird Abend und das Labyrinth beginnt, sich zu verändern. Sie müssen ihre Untersuchungen für den Tag aufgeben und zur Lichtung zurückkehren.

 

Das Labyrinth bewegt und verändert sich jede Nacht, doch es wiederholt jede Woche dieselben Muster. Nachts schließen sich die riesigen Tore des Labyrinths und die Lichtung ist beschützt vor den Grievern. Die Griever greifen jeden an, der sich nachts im Labyrinth aufhält, und stechen oder töten sie. Der Stich eines Grivers kann tödlich enden, aber vorher wird die gestochene Person verrückt. Der Fahrstuhl, der auf der Lichtung steht, bringt ihnen Lebensmittel und alles, was sie zum Überleben brauchen.

 

„Maze Runner – die Auserwählten im Labyrinth“ ist meiner Meinung nach ein sehr gutes Buch, es ist manchmal ein wenig verwirrend, aber sobald man alle Namen kann, wird es einfacher. Man kann sich sehr gut in die Figuren hinein versetzten. Der Autor hat es geschafft, den Charakteren, obwohl sie in einer Situation sind, in der man sich wahrscheinlich niemals wiederfindet, eine gewisse Normalität zu schenken.

 

– Diese Rezension wurde von einer Schülerin der achten Klasse verfasst –

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