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“Antigone” – eine Tragödie aus dem alten Griechenland, inszeniert vom S4 unter der Leitung von Herrn Lücke


Am 10. und 11. Februar um jeweils 19:00 Uhr wurde „Antigone“ in der kleinen Aula aufgeführt. Die kleine Aula wurde dafür umgebaut, sodass auf und vor der Bühne gespielt werden konnte. Vor der Bühne wurde Sand aufgeschüttet, was dazu führte, dass die Szenen besser verstanden werden konnten.

In Antigone geht es um einen König. Der König ruft ein Verbot aus, sodass im Krieg verstorbene Krieger nicht beerdigt werden dürfen. Antigone – die Hauptperson – widersetzt sich diesem Verbot und begräbt ihren Bruder. Dem König Kreon wird berichtet, dass jemand begraben wurde, der Übeltäter aber nicht erkennbar war. Sie gehen daher auf die Suche.

Antigone streitet währenddessen mit ihrer Schwester, ob diese für ihre Tat mitverantwortlich sei und somit auch zum Tode verurteilt werde, wenn Antigone erwischt wird. Der König stellt den Wächtern ein Ultimatum, den Übeltäter zu fassen oder sie werden auch getötet. Die Täter fassen Antigone und es entbrennt ein neuer Streit zwischen den zwei Schwestern. Kreon, der König, entscheidet, dass nur Antigone getötet werden soll. Antigone freut sich darüber, weil sie ihren Bruder trotz des Verbotes begraben hat. Auch im Dorf ist Antigone nun eine Heldin. Antigone wird in eine Höhle gebracht, wo sie sich letztlich selbst umbringt, da sie nur ganz wenig zu Essen bekommt.

Der Sohn von Kreon – Haimos – war allerdings in Antigone verliebt. Da er aber seinen Vater mehr liebt und sich seinen Urteilen nicht widersetzen möchte, setzt er sich nicht für seine Verlobte ein. Als er dann vom Tod Antigones erfährt, bringt sich Haimos ebenfalls um, damit er mit Antigone im Tod Hochzeit feiern konnte. Auch seine Mutter begeht Selbstmord, da sie es nicht ertragen konnte, dass ihr und Kreons Sohn gestorben ist.

Damit endete das Theaterstück. Zum Dank hielten Frau Stehr und Herr Lücke noch eine kurze Rede, in welcher sie allen Verantwortlichen dankten.

©2020: Max Ove F. von den Rasenden Reportern

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